Sonntag, 15. März 2026

Charlotte vom Flüchtlingslager bei mir

 Einer Jungen Frau mit einem Kind wurde der neu Verheiratete Mann rücklings erschossen, weil er nicht in die brutale Rebellengruppe im Osten vom Kongo eintreten wollte. Die Frau wurde so lange verprügelt  bis sie zusammenbrach und als tot erschien, und dann hauten die Rebellen ab. Nach langer Zeit wachte die Frau auf, und jeand brachte sie heimlich in ein Spital, wo sie während 3 Monaten behandelt wurde. 

Sie wurde von Freunden in den Flüchtlingsstrom mitgerissen. Tage später landete sie im Flüchtlingslager in Namibia. Hier erholte sie sich und begann einen Gemüsegarten anzulegen. Doch vor wenigen Wochen wurde das Wasser knapp, und sie sollte nun Mineralwasser für die Bewesserung kaufen, wozu ihr das Geld fehlte.

Ihre frühere Freundin, ebenso eine aus dem Kongo, die im APC arbeitet, brachte sie gestern zu mir, zusammen mit ihrem 5 jährigen Sohn. 

Charlotte spricht noch nicht englisch; so unterhalten wir uns spärlich mit Französisch.

 "Sie fühle sich wie in einem Himmel "sagt sie heute.

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