Donnerstag, 27. Februar 2025
Solche Bilder erhalten einen gesund
Stammt Trump wirklich aus der Schweiz?
In letzter Zeit besuchten of Touristen aus der CH Namibia und dabei auch das APC.
Eine interessante Frau machte am Schluss des Besuches die Bemerkung, dass Trump möglicherweise aus der Schweiz stamme, und zwar aus dem Kanton Glarus, wo der Name Trümpi heimische ist. Viele Trümpis waren vor 90 Jahren nach Amerika ausgewandert. Da dort die Leute das Ü nicht richtig aussprechen konnten, wurde einfach U statt Ü gesagt und das I am Ende des Wortes einfachheitshalber weggelassen. Die Gemeinde Glarus sollte diesen Stammbaum nachverfolgen; denn sicher gäbe Trump dieser Schweizergemeinde viel Geld.
Die Dankbarkeit
Am 25. Februar habe ich allen Arbeitenden im APC Tsumeb und Oshikuku den Lohn ausbezahlt, es waren 38 Leute.
Den grössten Danksprachen die Flüchtlinge aus dem Kongo und die allerfleissigsten Lehrer aus.
Gibt es die Strafe Gottes?
Meiner Erfahrung nach kommt alles, was wir tun, wieder zurück, of in einer unerwarteten Situation und in einer andern Form.
Wir sagen immer, dass Gott das Böse bestraft. Das ist ein Abschieben des schlechten Gewissens.
Der ganzen Welt wurden immer die schrecklichen Bilder des Russland-Ukraine Krieg und des Israel-Gaza Krieges in allen Medien gezeigt. Diese schrecklichen Kriegsgeschehen wurden täglich um den Globus bekannt gegeben.
Letzthin stellte ich einer Gruppe Schweizer-und deutscher Touristen unsere 4 Musiklehrer im APC vor und sagte, dass sie die fleissigsten und besten Lehrer sind und dass es Flüchtlinge aus dem Kongo seien. Daraufhin wurde ich gefragt, ob denn Kongo immer noch Flüchtlinge habe? Mir wurde halb schlecht, hören zu müssen, dass in der westlichen Welt nichts vom teuflischsten Krieg im Osten Kongos in den Nachrichten gebracht wird.
Es ist so: Kongo ist das reichste Land dieser Erde; denn es besitzt alle Bodenschätze, vor allem jene , die heute dringend für Computers, Batterien etc.etc. gebraucht werden. Ohne Koltan keine Lithium Batterien..
Dieser Reichtum muss in die westliche Welt, muss nach China etc. aber wie? Wie kommt man am billigsten zu Bodenschätzen? "Lasst die Menschen umbringen, welchen eigentlich diese Bodenschätze gehören. So unterstützt der Westen einzelne Stämme in den östlichen Nachbarländern des Kongo ( Rebellen aus Ruanda und Burundi) mit sehr starken Waffen, um als Rebellen in den Kongo einzudringen, um auf die teuflischste Art die Menschen dort umzubringen. Die staatliche Armee des Kongo hat nicht solche Waffen, hat wenig Kraft gegen diese ausländischen Rebellen. Diese brennen ganze Spitäler, Schulhäuser, Kirchen und Hilfseinrichtungen nieder, vergewaltigen all Mädchen und anschliessend werden sie erschossen . Tausende Kinder, Soldaten, Eltern rennen verirrt umher, rennen weg über die Grenzen; sie rennen um ihr nacktes Leben. Das südliche Nachbarland nimmt keine Flüchtlinge auf, dich es transportiert sie weiter in Sicherheit, nach NAMIBIA.
Mittwoch, 26. Februar 2025
Zwei Schweizer im APC
Rene und Heidi Landold, die vor Jahren als Interteam- Coordinatoren in Namibia und Zambia tätig waren, sind für einige Tage im APC, um genauer zu erfahren, was das APC wirklich ist. Durch gutes beobachten der Musik-Lektionen und Interviews mit den einzelnen Lehrern erhalten sie tiefen Einblick in unser Schaffen und können so besser urteilen, ob es sich lohnt, in dieses APC zu investieren.
Samstag, 22. Februar 2025
Bitte, helft mir, 2 kongolesische Flüchtlinge
2 kongolesische Flüchtlinge, die im APC Musik studieren möchten, (Klarinet, Trombone, Saxophone und Marimba) haben kein Geld, um vom Flüchtlingslager OSIRE in der Wüste Namibias nach Tsumeb zu fahren. Sie brauchen hier auch Unterkunft und Nahrung.
Die Organisation AVAAZ ist im Internet zu finden; allerdings nur für jene, die starke Nerven haben; denn der vom Westen totgeschwiegene Rebellenkrieg ist schlimmer als das, was Israel und Putin tun.
"Wer kann da noch an einen gerechten Gott glauben?" ruft einer unserer Musiklehrer!
Meine Nachbarin hat heute Geburtstag. Ich brachte ihr Süssigkeiten, und sie war nicht mehr fähig, zu danken oder zu lächeln, so litt sie , weil ihre Freunde jetzt in Gomo lebendig verbrannt wurden.
Hunderte von Frauen und Kinder wurden diese Woche in der Stadt Gomo im Osten Kongos von den Rebellen vergewaltigt und anschliessend mit lebendigem Leib verbrannt. Wer fliehen kann, flieht. Spitäler, Schulen und ganze Stadtviertel wurden in Brand gesteckt, und dies alles nur wegen der Bodenschätze, die der Westen braucht. Rebellen werden von einigen westl. Ländern stillschweigend mit Waffen unterstützt.