Da es mit den Damen nichts geworden ist mit dem festen Platz in Namibia, bin ich wieder am Suchen.
Meine Kontaktadresse:
00264 81258 2582520 oder Mail: aertslis@mweb.com.na
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Wir dachten, dass dieser Mann am letzten Dienstag wieder kommen würde; daraus ist nichts geworden. Die Tanzlehrerin erschien und lachte laut:"Dieser schwarze Mann muss mit mir irgendwo verwandt sein; denn er tauchte bei der Beerdigung unserer Tante auf, nahm teil an allem, was geschah, auch beim Mahl natürlich und verschwand aber mit sehr schwankendem Körper, denn die Beine konnten ihn nicht mehr gerade halten. Und dieser Mann will den Teufel in Tsumeb austreiben, aber wie denn?" lachte sie weiter. Ein Lehrer antwortete laut:"Lasst uns besser Musik machen; denn wo man spielt, da lassen sich keine Teufel nieder!"
Alle Namibier können sich gratis in allen Staatskrankenhäusern behandeln und operieren lassen, ausser die nicht namibianischen Staatsbürger wie ich z.B. müssen die privaten Krankenhäuser aufsuchen und dann direkt alles selber oder über die Krankenkasse bezahlen. Das kostet den Staat sehr viel, und die Leute rennen wegen des kleinsten Weh in die Spitäler und bekommen dann Panado. Leider ist das traditionelle Wissen um die vielen wirksamen Heilkräuter fast verloren gegangen. Doch die Flüchtlinge aus dem Urwald und Buschleute sind ganz selten krank, weil sie gegen ihre Krankheiten Heilpflanzen anwenden. Ich konnte von ihnen viel lernen, und dieses Wissen verbreite ich stark im APC, zusammen mit der Musiktherapie.
Das Gesundheitsministerium wurde vom APC über die Musiktherapie informiert und wird nächstens bei uns vorbei kommen. Ein Sound-Bett haben wir für ein privates Spital in Windhoek bereits konstruiert.
Unsere Harfenlehrerin Hilya hat bereits in einem privaten Spital für die Hirndemenz- Kranken gespielt. Sie zeigten sichtlich viel Freude.